2021

  • Wenn es um Heimat geht, geht es auch immer um Zusammengehörigkeitsgefühl. Wie sollte es auch anders funktionieren? Im Moment ist aber vielen Menschen, vielen verantwortlichen Menschen dieses Gefühl nebst Ihrer Verantwortung für die Gemeinschaft abhanden gekommen. Da kommt der Aufruf des Bürgermeisters von Neuhaus am Rennweg, Uwe Scheler, gerade recht und man wünschte sich, dass sich dieser Meinung möglichst viele und möglichst öffentlich anschliessen. Am 26.11.2021 (und hoffentlich auch noch lange) zu finden auf der Seite https://www.neuhaus-am-rennweg.de (Für Smartphone dort evtl. Button Herzlich willkommendrücken).

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    Der Sonntag stand zunächst im Zeichen des 27. Zschonergrundlaufes. Da die Feuerwehr diesmal keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen konnte, musste für die Technik noch ein kleines Zelt errichtet werden. Glücklicherweise verscheuchte dies aber die dunklen Wolken erfolgreich und es blieb trocken.

    Auch in diesem Jahr konnten wir wieder einige neue Mitglieder in unsere Zschonergrundlauf-Familie aufnehmen und hatten mit 74 Läufern im Alter von 4 bis 66 Jahre eine sehr gute Beteiligung. 

    In Abwesenheit der Titelverteidiger wurden die Lorbeeren über die lange Distanz neu verteilt. Bei den Damen konnte Jana Hänsel ihren Erfolg von 2019 wiederholen, folgend rutschten Luise Haase und Sylvi Bianchin im Vergleich zum Vorjahr jeweils um einen Platz nach oben auf zwei und drei.

    Nach Silber vor vier Jahren konnte sich Stephan Gerber dieses Jahr den Sieg erlaufen und verwies Louis Bianchin und Mitja Kahle auf die Plätze. Dennoch können beide sehr zufrieden sein, da sie ihre Bestleistung jeweils um über zwei Minuten unterboten.

    Über die kurze Strecke der Herren kamen bereits zum dritten Mal hintereinander Matteo Bianchin als Sieger und Jonas Gaida als Zweiter ins Ziel. Nach Platz 17 im Vorjahr konnte Anton Oberschelp diesmal auf Platz drei laufen. Von diesen Drei können wir in den kommenden Jahren bestimmt noch spannende Läufe erwarten.

    Bei den Damen stiegen Katja Streicher und Claudia Friedrichs mit Platz zwei und drei zum ersten Mal aufs Podest, während Marie Heinrich ihren nunmehr sechsten Sieg in Folge erlief.

   

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