2021

  • Wenn es um Heimat geht, geht es auch immer um Zusammengehörigkeitsgefühl. Wie sollte es auch anders funktionieren? Im Moment ist aber vielen Menschen, vielen verantwortlichen Menschen dieses Gefühl nebst Ihrer Verantwortung für die Gemeinschaft abhanden gekommen. Da kommt der Aufruf des Bürgermeisters von Neuhaus am Rennweg, Uwe Scheler, gerade recht und man wünschte sich, dass sich dieser Meinung möglichst viele und möglichst öffentlich anschliessen. Am 26.11.2021 (und hoffentlich auch noch lange) zu finden auf der Seite https://www.neuhaus-am-rennweg.de (Für Smartphone dort evtl. Button Herzlich willkommendrücken).

    Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner –

    in der Stadt und in allen Ortsteilen!

    Sehr geehrte Unternehmer und Gewerbetreibende!

    Sehr geehrte Gäste!

    Seit meinem Amtsantritt im Jahr 2018 ist mein Motto:

    "Gemeinsam! - Und nicht jeder für sich!"

    Ich danke allen Menschen, die diese Zeilen lesen oder gelesen haben für Ihre Aufmerksamkeit, für Ihre vielen positiven Rückmeldungen, aber auch für die kritischen Anmerkungen.

    Die Grüße und Wünsche gebe ich gerne an Sie alle zurück.

    In diesen Tagen hört man sehr oft die Frage nach Schuld oder den Vorwurf von Schuld.

    Schuld am Vorhandensein des Corona-Virus, Schuld daran, dass er immer noch nicht weg ist, Schuld an der hohen Anzahl der Infektionen, Schuld am Volllaufen der Krankenhäuser und Intensivstationen, Schuld an der nicht zufriedenstellenden Wirkung der Impfungen, Schuld am Nichtvorhandensein von genügend Impfstoff, Schuld an der Überlastung der Hausärzte…

    Ich denke, es ist nicht eine Frage der Schuld. Ob jemand schuldig ist oder nicht, können bekanntlich in Deutschland nur Gerichte klären.

    Vielmehr ist es doch eine Frage nicht eingelöster Versprechen und nicht erfüllter oder enttäuschter Erwartungen.

  •                                  

    Der Sonntag stand zunächst im Zeichen des 27. Zschonergrundlaufes. Da die Feuerwehr diesmal keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen konnte, musste für die Technik noch ein kleines Zelt errichtet werden. Glücklicherweise verscheuchte dies aber die dunklen Wolken erfolgreich und es blieb trocken.

    Auch in diesem Jahr konnten wir wieder einige neue Mitglieder in unsere Zschonergrundlauf-Familie aufnehmen und hatten mit 74 Läufern im Alter von 4 bis 66 Jahre eine sehr gute Beteiligung. 

    In Abwesenheit der Titelverteidiger wurden die Lorbeeren über die lange Distanz neu verteilt. Bei den Damen konnte Jana Hänsel ihren Erfolg von 2019 wiederholen, folgend rutschten Luise Haase und Sylvi Bianchin im Vergleich zum Vorjahr jeweils um einen Platz nach oben auf zwei und drei.

    Nach Silber vor vier Jahren konnte sich Stephan Gerber dieses Jahr den Sieg erlaufen und verwies Louis Bianchin und Mitja Kahle auf die Plätze. Dennoch können beide sehr zufrieden sein, da sie ihre Bestleistung jeweils um über zwei Minuten unterboten.

    Über die kurze Strecke der Herren kamen bereits zum dritten Mal hintereinander Matteo Bianchin als Sieger und Jonas Gaida als Zweiter ins Ziel. Nach Platz 17 im Vorjahr konnte Anton Oberschelp diesmal auf Platz drei laufen. Von diesen Drei können wir in den kommenden Jahren bestimmt noch spannende Läufe erwarten.

    Bei den Damen stiegen Katja Streicher und Claudia Friedrichs mit Platz zwei und drei zum ersten Mal aufs Podest, während Marie Heinrich ihren nunmehr sechsten Sieg in Folge erlief.

   

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